
Maria Skortidis
Craniosacraltherapeutin
Praxis in Winterthur


Über mich
Über Maria Skortidis.
Meine Haltung in der Arbeit
Ich arbeite ruhig, achtsam und ohne Eile. Die Menschen, die zu mir kommen, bringen oft einen vollen Alltag mit. Mein Ziel ist nicht, etwas an ihnen zu verändern – sondern einen Raum zu halten, in dem sie ankommen dürfen.
Ich verspreche keine schnellen Lösungen und keine Wunderwirkung. Was ich anbiete, ist Präsenz, Zeit und eine sanfte, körperorientierte Begleitung.
Mein Weg zur Craniosacraltherapie
Ich kam zur Craniosacral Therapie durch eine Kollegin – sie war selber in der Ausbildung als CST. Was ich erlebte, hat mich tief berührt und mein Interesse geweckt.
Meine Craniosacral Ausbildung
Ich absolvierte die 3-jährige Ausbildung beim Hugh Milne Institut in Winterthur (CH) und in Salzburg (A). Meine Ausbildung integrierte mechanische, viszerale und teilweise biodynamische Techniken.
Die biodynamische Sichtweise hat meine Art, den menschlichen Körper zu verstehen und mit ihm zu arbeiten, tiefgreifend verändert. Ich habe verschiedene Weiterbildungen und Fortbildungen in dieser Richtung absolviert und bilde mich jedes Jahr weiter – rund 20 bis 40 Stunden pro Jahr.
Ich bin überzeugt, dass durch die Craniosacral Therapie vieles im Körper stabilisiert und unterstützt werden kann.
Ausbildung und Qualifikationen
- • 3-jährige Ausbildung, Hugh Milne Institut Winterthur & Salzburg
- • Craniosacraltherapeutin
- • EMR-anerkannt
- • ASCA-anerkannt
- • EGK-anerkannt
- • Jährliche Weiterbildung: 20–40 Std. pro Jahr
Warum ich in Winterthur arbeite
Winterthur ist für mich nicht einfach ein Standort – es ist der Ort, an dem mein Weg zur Craniosacraltherapie begonnen hat. Das Hugh Milne Institut, wo ich meine 3-jährige Ausbildung absolviert habe, ist hier beheimatet. Diese Stadt kennt mich seit meinen Anfängen in der Arbeit mit dem Körper.
Die Menschen, die zu mir kommen, reisen aus Winterthur selbst und aus der ganzen Region an – aus dem Zürcher Unterland, dem Weinland, dem Zürcher Oberland. Viele kommen auf Empfehlung: von einer Freundin, einem Kollegen, einer Ärztin. Das schätze ich sehr, denn es zeigt, dass die Arbeit etwas bewegt.
Wenn du mich kennenlernen möchtest
Du musst nichts erklären, bevor du dich meldest. Ein unverbindliches Kennenlerngespräch ist auch telefonisch möglich.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist.
Du musst nichts erklären, bevor du dich meldest. Eine kurze Nachricht reicht – wir klären gemeinsam, ob und wie ein Termin für dich sinnvoll ist.